Freitag, 11. Mai 2018

Klettergarten Koblach

Im Klettergarten Koblach
Der Klettergarten Koblach liegt in einem ehemaligen Steinbruch am Kummaberg. Dank südlicher Ausrichtung ist er früh und spät im Jahr noch kletterbar und trocknet auch nach Regen schnell ab. Während die einfacheren Routen im vorderen Teil eher speckig sind, finden sich im oberen Band viele interessante Routen. Ein schattiger Picknickplatz mit Tischen, Bänken, Wasserstelle und einem WC tragen zur Beliebtheit dieses Klettergartens bei.

Hyperlinks:
Lage Klettergarten Koblach
Beschreibung auf Tourenspuren.at
Panico Sportkletterführer Vorarlberg
Ganz in der Nähe: Klettergarten Pocksberg

Die Anfängerrouten im Sektor A

Routen im oberen Band

Aussicht von der Wand ins Rheintal

Im Sektor C

Im Sektor C

In der Wand, Blick nach Koblach

Sonntag, 6. Mai 2018

Rundwanderung zum Plattaspitz

Ausblick nach Steg
Diese aussichtsreiche Rundwanderung im Fürstentum Liechtenstein führt über einen schmalen Grat zum Plattaspitz auf 1703 m.ü.M. Mögliche Ausgangspunkte sind Gaflei, Sücka oder Silum.

Wir starteten in Gaflei, wanderten hinauf zum Bargellasattel und folgtem dem Wanderweg, der auf der Ostseite des Berggrats zum Plattaspitz führt. Nach zwei engen Stellen beim Gipfelkreuz wird der Pfad wieder angenehm und führt zum alten Tunnel. Weil das Berggasthaus Sücka noch Betriebsferien hatte, verzichteten wir auf den kurzen Abstecher und machten uns gleich auf den Rückweg. Dieser führte uns durch den kurzen Tunnel und auf der Westseite des Bergrückens auf idyllischen Wegen via Alpelti nach Silum und Bärg, wo wir Mittagsrast im Berggasthaus Matu hielten.

Die Wildruhezone Bargälla ist zu beachten (Zutrittsverbot 15.12. - 15.04.).

Bergfrühling: Schlüsselblumen

Blick ins Rheintal nach Buchs

Letzte Schneefelder beim Bargällasattel

Naafkopf, Schwarzhorn, Falknis und Mittagspitz

Wanderweg zum alten Tunnel

Die Maiensässsiedlung Steg im Saminatal

Das Alpelti
Tourendaten:
Höchster Punkt: 1750 m.ü.M., Gipfelhöhe Plattaspitz 1703 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Gaflei (bei Triesenberg FL) 433 Hm, Strecke 8.3 km
Zeit unterwegs 4 Std. 40 Min., davon in Bewegung 2 Std. 30 Min.

Route:
Gaflei - Bargällasattel - Plattaspitz - alter Tunnel / Kulm - Alpelti - Silum - Bärg - Gaflei

Hyperlinks:
Onlinekarte Swisstopo
Tourenbeschreibung AlternativesWandern.ch

GPS-Track:

Samstag, 28. April 2018

Rundwanderung um den Schellenberg

Tiefblick beim Felsband am Tostner Wald

Der Schellenberg, auch Eschnerberg genannt, ist ein Inselberg im Rheintal. Eine schönes Netz an Wanderwegen erschliesst diese liebliche Hügellandschaft. Mit Hilfe einer guten Karte lassen sich diese Wege zu einer schönen Rundwanderung abseits der Siedlungen kombinieren. Die Wanderung führte uns von Nofels bei Feldkirch in Österreich um die Gemeinde Schellenberg im Fürstentum Liechtenstein.

St.-Corneli-Kirche mit tausendjähriger Eibe

Tostner Burg

Salomonsiegel und Bärlauchblüten im Wald

Blick über die Rote Au ins Rheintal

Feldkirch und Walgau

Kleiner Abstecher zum Findling am Gantenstein

Obere Burg Schellenberg

Aussicht nach Tisis und ins Walgau

Kreuzberge, Saxerlücke und Staubern

Liebliche Wiesenlandschaften

Kunstvolle Schnitzereien am Picknickplatz

Eschen und Nendeln, hinten die imposanten Drei Schwestern

Bärlauchgesäumte Waldwege

Frauenkloster Schellenberg
Tourendaten:
Höchster Punkt: Gantenstein 695 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Nofels (bei Feldkirch) 720 Hm, Strecke 17.1 km
Zeit unterwegs 6 Std. 05 Min., davon in Bewegung 4 Std. 30 Min.

Route:
Nofels (Tennisplatz) - St. Corneli - Auf der Egg - Gantenstein - Obere Burg Schellenberg - Frauenkloster Schellenberg - Untere Burg Schellenberg - Loch - Studa - Stighala - Malanserwald - Lotzagüetle - Linnholz - Frauenkloster Schellenberg - Hinterer Schellenberg - Auf der Egg - Nofels

Hyperlinks:
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:


Sonntag, 22. April 2018

Rundwanderung Sevelerberg - Wartau

In den Fels gewaschenes Bachbett
Es empfiehlt sich, den Fotoapparat auf diese landschaftlich lohnende Rundwanderung mitzunehmen. Das ungewöhnlich warme, strahlend schöne Frühlingswetter inspirierte uns zu dieser Tour. Als Start- und Schlussetappe wählten wir den wildromantischen Schluchtenweg bei Sevelen, erweiterten mit dem Aufstieg zum Kurhaus Alvier die Strecke aber zu einer Tagestour.

Wasserfall bei Glat

Rauschender Bach

Steilkurve im Bachbett

Lieblicher Schluchtenweg

Am Stauwehr

Wanderweg am Sevelerberg

Kontrast: oben weiss und unten grün
Im Weiler Grund verliessen wir den Schluchtenweg und zweigten ab in Richtung Stoggen / Crestalta. Der Weg führte zuerst angenehm durch Wald und Lichtungen, schliesslich recht steil hinauf nach Crestalta, wo wir das herrliche Panorama bestaunten.

Blick über den Sevelerberg ins Rheintal

Panorama von Crestalta: Liechtensteiner Berge, Falknis 

Kurhaus Hotel Alvier, im Hintergrund der Gonzen
Nach diesemAufstieg gelangten wir auf die Route des Rheintaler Höhenwegs und folgten dieser bis zum Malanser Holz, knapp unterhalb der Seilbahnstation beim Kurhaus Alvier,  wo wir im uns auf der Terrasse des Restaurants Maiensäss ein gutes Mittagessen gönnten.

St. Luzisteig, Regitzerspitz und Rhein

Burgruine Wartau
Der Rückweg führte uns von Lafadarsch den Fussweg hinunter nach Malans und Gretschins. Wir verzichteten diesmal auf den Besuch der Burgruine Wartau, die wir schon mehrfach besucht hatten, und wanderten durchs Gretschinser Riet und das eindrückliche Geissbergtobel zurück zum Ausgangspunkt in Sevelen.

Gretschinser Riet

Gesicherter Pfad durchs Geissbergtobel

Tourendaten:
Höhe Malanserholz / Maiensäss 960 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Sevelen 800 Hm, Strecke 15.8 km
Zeit unterwegs 6 Std. 55 Min., davon in Bewegung 4 Std. 40 Min.

Hyperlinks:
Onlinekarte Swisstopo
Beschreibung Schluchtenweg Sevelen
Schluchtenweg auf GPS-Tracks.com


GPS-Track:

Sonntag, 15. April 2018

Frühlingswanderung auf den St. Anton

Auf dem St. Anton

Der St. Anton bei Oberegg, von den Einheimischen liebevoll "Töni" genannt, ist ein schöner Aussichtspunkt in den Appenzeller Voralpen. Von dieser Anhöhe schweift der Blick zum Alpstein, den Vorarlberger, Liechtensteiner und Bündner Alpen, aber auch hinunter zum Bodensee. Er lässt sich auf einer Vielzahl von Wanderweg-Varianten erreichen.

Für den Aufstieg wählten die Route ab Heerbrugg - Schulhaus Sonnenberg - Weingut Schmidheiny - Nonnenbommert - Försterwegli - Knollhusen - Fegg - St. Anton. Nach einem guten Mittagessen im Restaurant St. Anton ging es zurück via Naturfreundehaus - Fegg - Steingacht - Klee - Försterhaus - Reservoir Hümpeler - Schulhaus Sonnenberg - Heerbrugg.

Schloss Heerbrugg, im Hintergrund die Hohe Kugel

Wolkenverhangenes Rheintal, hier bei Balgach

Auf dem Försterwegli

Veilchen am Wegrand

Frühlingsblüte überall

Weidekätzchen vor dem Alpstein

Ausblick vom St. Anton in Richtung Bodensee

Abstieg zum Naturfreundehaus, im Hintergrund die Vorarlberger Berge

Lieblicher Voralpen-Wanderweg

Hindernis beim Wasserreservoir Hümpeler

Tourendaten:
Höhe St. Anton 1110 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Heerbrugg 810 Hm, Strecke 16.6 km
Zeit unterwegs 6 Std. 10 Min., davon in Bewegung 4 Std. 25 Min.
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track: