Mittwoch, 31. Juli 2013

Via Alpina: Partnun - Gargellen

Vom Berghaus Sulzfluh in Partnun stiegen wir am fünften Tag unserer Via-Alpina-Wanderung zum St. Antönier Joch auf, überquerten die Grenze nach Österreich und wanderten hinunter ins touristisch gut erschlossene Gargellen im Montafon.

Das gemütliche Berghaus Sulzfluh (mit Hot Pot)

Karsthöhlen bei Engi

Blick zurück zur Sulzfluh

Das St. Antönier Joch

Gargellen im Montafon
Tourendaten:
Strecke 9.8 km
Aufstieg 785 Hm, Abstieg 1138 Hm
Zeit in Bewegung 3 Std. 40 Min. (exkl. Pausen)

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Dienstag, 30. Juli 2013

Via Alpina: Schesaplanahütte - Partnun

Am vierten Tag unserer Via-Alpina-Wanderung begrüsste uns wieder die Sonne. Wir folgten dem schönen Schesaplana-Höhenweg zum Schweizertor und zur Carschina-Hütte am Fuss der mächtigen Sulzfluh. Von dort stiegen wir nach Partnun zum gemütlichen Berggasthaus Sulzfluh ab, wo wir am Abend alpiner Wellness im Open-Air Hot Pot fröhnten.

Vilan im Morgenlicht

Blick zurück zur Schesaplanahütte

Alpenrosen

Auf dem Prättigauer Höhenweg



Wolkenspiele

Blick hinunter zum Lünersee

Faszinierende Formen

Blick zurück zum Schweizertor

Die mächtige Sulzfluh mit Wolkenschleier


Carschinahütte SAC

Blumenwiese beim Abstieg nach Partnun

Partnunsee mit Ruderboot

Nostalgiezimmer im Berghaus Sulzfluh
Tourendaten:
Strecke 21.1 km
Aufstieg 894 Hm, Abstieg 1019 Hm
Zeit in Bewegung 6 Std. 30 Min. (exkl. Pausen)

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Montag, 29. Juli 2013

Via Alpina: Pfälzerhütte - Schesaplanahütte

Nebel, Regen, Blitz und Donnergrolle am dritten Tag unserer Via-Alpina-Wanderung. So eilten wir über über einige letzte Schneefelder hinauf zum Hochjoch (Gross Furgga) und waren heilfroh, als wir am Mittag die schutzbietende Schesaplanahütte erreichten, die am Fuss der mächtigen Schesaplana liegt.

Das Wetter verschlechtert sich


Schneefeld mit Absturzgefahr


Landesgrenze bei der Gross Furgga, kurz vor dem Gewitter


Die Schesaplanahütte SAC
Tourendaten:
Strecke 8.6 km
Aufstieg 553 Hm, Abstieg 758 Hm
Zeit in Bewegung 3 Std. 30 Min. (exkl. Pausen)

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Sonntag, 28. Juli 2013

Via Alpina: Gafadurahütte - Pfälzerhütte

Spektakuläres Highlight am zweiten Tag unserer Via-Alpina-Wanderung: der Drei-Schwestern-Steig und der Fürstensteig. Trittsicheren Wanderern bietet sich hier ein unvergessliches Bergerlebnis mit grandioser Aussicht ins Rheintal und die umliegende Bergwelt. Da wir zügig unterwegs waren, hängten wir die Etappen R57 und R58 zusammen und wanderten bis zur Pfälzerhütte.

Drei Schwestern-Steig: spektakulär angelegt


Zwei Leitern helfen, die Steilstufen zu überwinden


Die luftigen Pfade sind gut mit Stahlseilen gesichert


Drei Schwestern: Blick zurück


Abstieg über den Fürstensteig


Die markante Walsersiedlung Steg


Türkenbund


Aufstieg vom Naaftal zur Pfälzerhütte
Tourendaten:
Strecke 21.4 km
Aufstieg 2158 Hm, Abstieg 1481 Hm
Zeit in Bewegung 7 Std. 10 Min. (exkl. Pausen)

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Samstag, 27. Juli 2013

Via Alpina: Feldkirch - Gafadurahütte

Die Einstiegsetappe zu unserer diesjährigen Via-Alpina-Wanderung führte uns von Feldkirch im Rheintal über den Letzehof nach Amerlügen, dann steil hinauf zur Feldkircher Hütte und weiter über das Vorderälpele zum Sarojasattel am Fuss der Drei Schwestern, wo wir den kurzen Abstieg zur Gafadurahütte wählten.

Die Schattenburg in Feldkirch


Unterwegs in Richtung Letzehof



Rast bei der Feldkircher Hütte mit Blick ins Walgau


Beim Sarojasattel, hinten die Drei Schwestern
Die Gafadurahütte in Liechtenstein
Tourendaten:
Strecke 15.3 km
Aufstieg 1303 Hm, Abstieg 319 Hm
Zeit in Bewegung 4 Std. 20 Min. (exkl. Pausen)

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GPS-Track:


Via Alpina rot von Feldkirch nach Tirano

Auch diesen Sommer erwanderten wir wieder ein Teilstück der Via Alpina. Nachdem wir letztes Jahr den grünen Weg in Angriff genommen hatten, wagten wir uns diesmal an die rote Hauptroute.

Die Via Alpina ist ein Netz aus Fernwanderwegen, das den Alpenbogen von Monaco bis Slowenien überspannt. Fünf Routen bieten insgesamt über 5000 km Wandervergnügen auf 342 Tagesetappen in acht Alpenstaaten. Die Hauptroute ist der rote Weg, der von Monaco nach Triest führt.
Via Alpina: 342 Etappen in 8 Ländern
Der rote Weg - unser Projekt 2013
In zweieinhalb Wochen absolvierten wir das Teilstück von Feldkirch nach Tirano. Dabei passierten wir vier Länder und drei Sprachgebiete. Die Wanderung führte uns in 18 Tagen vom Rheintal über die Drei Schwestern, das Rätikon, die Silvretta, die Sesvennagruppe, das Ortlergebiet und die Livigno-Alpen ins Veltlin. Die Strecke umfasste 287 km mit rund 17'000 m Aufstieg und 16'000 m Abstieg.
Umfangreiche Dokumentation
Auf der offiziellen Website www.viaalpina.org kann ein guter interaktiver Reiseführer samt GPS-Daten heruntergeladen werden.
*****
Unsere Wanderetappen 2013
Wir wanderten diesen Sommer folgende Etappen des Fernwanderwegs (anklicken, um den Hyperlinks zu folgen):
  1. Feldkirch - Gafadurahütte (R56)
  2. Gafadurahütte - Pfälzerhütte (R57 + R58)
  3. Pfälzerhütte - Schesaplanahütte (R59)
  4. Schesaplanahütte - Partnun (Variante von R60 + R61)
  5. Partnun - Gargellen (Variante von R62)
  6. Gargellen - Madlenerhaus (R63 + R64)
  7. Madlenerhaus - Jamtalhütte (R65)
  8. Jamtalhütte - Scuol (R66)
  9. Scuol - S-charl (R67)
  10. S-charl - Taufers (R68)
  11. Taufers - Stilfs (R69)
  12. Stilfs - Stilfserjoch (R70)
  13. Stilfserjoch - Umbrail (Teil von R71)
  14. Bormio - Arnoga (Variante / Teil von R71)
  15. Arnoga - Eita (R72)
  16. Eita - Malghera (R73)
  17. Malghera - Rifugio Schiazzera (R74)
  18. Rifugio Schiazzera - Tirano (R75)


GPS-Track:


Links zu unseren Via Alpina-Etappen in anderen Jahren:
2017 - roter Weg von Vernayaz nach Modane
2016 - roter Weg von Feldkirch nach Oberstdorf
2015 - roter Weg von Ulrichen nach Vernayaz
2014 - roter Weg von Tirano nach Ulrichen
2012 - grüner Weg von Widnau nach Adelboden

Sonntag, 21. Juli 2013

Mountainbiketour Bad Ragaz - Alp Lasa

Rundtour: Bad Ragaz - Valens - Alp Lasa Obersäss - Dreher - Zanaibachtobel - Tschenner - Mapragg-Stausee, Furggels - St. Margrethenberg - Untervaz - Mastrils - Bad Ragaz

Unterwegs zur Alp Lasa


Gut ausgebaute Alpstrasse

Alp Lasa Obersäss

Abfahrt auf dem Wanderweg zum Dreher

Hochebene von St. Margrethenberg

Blick ins Rheintal nach Landquart und Zizers

Pfad am Rhein bei Mastrils

Der Alpenrhein

Tourendaten:
Distanz 54 km
Zeit in Fahrt 5 1/2 Std. (exkl. Pausen)
Anstieg gesamt 2010 Hm

Sonntag, 14. Juli 2013

Wanderung Hoher Freschen - Hohe Matona

Die Rundwanderung vom Bad Laterns zum Hohen Freschen und zum Nachbarberg, der Hohen Matona, bietet viel Abwechslung, eine prächtige Bergflora und schöne Ausblicke in die umliegende Bergwelt.
Ausgangspunkt: Gasthaus Bad Laterns
Start beim "Bädle" Innerlaterns
Vom grossen Parkplatz beim Berggasthof Bad Laterns geht es anfänglich gemütlich zur Garnitzaalpe. Danach führt der Weg sportlich einen Hang hinauf und danach wieder angenehmer zur Saluveralpe.

Unterwegs zur hinteren Garnitzaalpe
Hoher Freschen - Aussichtsberg mit zwei Gesichtern
Bald schon sieht man den markanten Gipfel. Der Hohe Freschen ist ein grosses Kalksteinmassiv, das von Südosten her einen lieblichen Zugang über recht flache Bergwiesen bietet. Auf die anderen Seiten fällt der Berg schroff ab und bleibt geübten Berggängern vorbehalten.
Ziel in Sicht: der Hohe Freschen
Wir wanderten vorerst am Freschenhaus vorbei und stiegen von dort in 45 Minuzten zum Gipfel auf.
Freschenhaus ÖAV
Hier bot sich ein schöner Ausblick auf die Vorarlberger, Appenzeller und Allgäuer Bergwelt und ins Rheintal. Eindrücklich war auch der Blick hinunter zum Binnelgrat, einem blau-weiss markierten und drahtseilgesicherten Bergweg. Ein weiterer blau-weisser Weg führt über den Valüragrat Richtung Ebnit.
Variante für Schwindelfreie: Abstieg über den Binnelgrat

Segelflugzeug am Gipfel
Nun führte uns der Weg zuerst wieder zurück zum Freschenhaus. Wir genossen hier ein sehr gutes Mittagessen. Danach wanderten wir am Alpgarten und an der Freschenhöhle (einem engen, über 700 m langen Karthöhlenlabyrinth) vorbei zum Matonajöchle.

Freschenhöhlen: über 700 m Labyrinth im Karstgestein
Hohe Matona - ein Bergblumenparadies
Vom Jöchle führt ein kurzer blau-weisser Weg über eine wunderschöne Alpenflora zur Matona, am Schluss etwas ausgesetzt.
Trollblumen
Danach kehrten wir wieder zurück zum Jöchle und marschierten auf dem Höhenweg weiter zur Gäviser Höhe und hinunter zur Gävisalpe.
Die Hohe Matona von Südosten
Bei der Gävisalpe führt der Weg links am Stall vorbei Richtung Neugerachalpe. Zuerst wird der Hang gequert, dann geht es abwärts. Dabei überquert man die Furkajoch-Strasse und gelangt durch den Wald hinunter zur Agtawaldalpe und schliesslich zurück zum Bad Laterns.


Zurück beim Bädle: die Musik spielt auf
Bei der Einkehr im Berggasthof spielte eine fesche Kapelle den müden Wanderern und Ausflüglern ein zünftiges Ständchen.


Tourendaten:
Gipfelhöhe Hoher Freschen  2004 m
Gipfelhöhe Hohe Matona 1997 m
Distanz 18.2 km
Anstieg gesamt 1070 Hm
Zeit in Bewegung 5 Std. 20 Min. (ohne Pausen)